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Eine Erinnerung an die letzte gemeinsame Nacht und den Wunsch, einen gewöhnlichen Augenblick ein wenig länger festzuhalten.
DISKOGRAFIE / 27 DOKUMENTIERTE ARBEITEN
Warmes Piano, zurückhaltende Synth-Flächen und narrative Sprache. Musik ist hier keine Show, sondern eine gesendete Botschaft.
01 / ALBEN & EPs

ALBUM · 2026
Eine Erinnerung an die letzte gemeinsame Nacht und den Wunsch, einen gewöhnlichen Augenblick ein wenig länger festzuhalten.
Ein Abschied am Küchentisch zwischen dem Wunsch, dass sie bleibt, und der Entscheidung, sie gehen zu lassen.
Die Suche nach einer Erklärung für ein Ende ohne großen Streit und das langsame Begreifen, dass manche Fragen offenbleiben.
Verletzte Liebe zwischen alten Versprechen, dem Vorwurf des Aufgebens und der Hoffnung auf eine Nachricht.
Ein Alltag voller kleiner Erwartungen, in dem jedes Aufleuchten des Displays für einen Moment ihre Rückkehr verspricht.
Ein vorsichtiges Weiterleben mit einer Tasse im Schrank und einer Hoffnung, die sich noch nicht verabschieden lässt.
Die Erinnerung an eine tiefe Liebe bricht mitten in den Arbeitstag ein und macht selbst das Schöne schmerzhaft.
Unbeantwortete Fragen werden zu Selbstzweifeln, bis der Erzähler den Fehler nicht mehr in seinem Verhalten, sondern in sich selbst sucht.
Der schmerzhafte Gedanke, gegen das Alleinsein verloren zu haben, und die verzweifelte Rechnung, die daraus über den eigenen Wert entsteht.
Ein Bild von ihrem neuen Glück löst Vergleiche aus und legt den Wunsch frei, als Mensch gewählt zu werden.
Eine nächtliche Reise durch alte Nachrichten auf der Suche nach den kleinen Momenten, in denen die gemeinsame Richtung verloren ging.
Die späte Erkenntnis, dass unausgesprochene Liebe wie Ablehnung wirken kann und gut gemeinte Rücksicht manchmal Nähe verhindert.
Ein Blick auf die Angst hinter dem eigenen Rückzug und den Mut, beim nächsten Mal einen Schritt auf den anderen zuzugehen.
Die Frage, ob Liebe im Rückzug noch da sein kann und ob ein wenig Geduld den gemeinsamen Weg offengehalten hätte.
Eine Botschaft an das frühere Ich, die Liebe im Alltag spürbar zu machen, solange aus einem später noch ein heute werden kann.
Die leise Unsicherheit, ob die Sehnsucht einem Menschen gilt, dem gemeinsamen Leben oder der eigenen Vergangenheit.
Eine Erinnerung an das Schöne zwischen zwei Menschen und die Bitte, das vergangene Glück nicht vom Ende überschreiben zu lassen.
Liebe in kleinen Gesten, fehlende Worte für die Zukunft und das Angebot, auch nach der Trennung füreinander da zu sein.
Der ehrliche Wunsch nach ihrer Rückkehr trifft auf die Einsicht, dass die eigene Hoffnung keinen Anspruch auf ihr Leben begründet.
Die Trauer um ein gemeinsam geplantes Morgen und der Versuch, daran zu erinnern, ohne den anderen Menschen festzuhalten.
Ein Abschied von ungelebten gemeinsamen Jahren, getragen vom schmerzhaften Wunsch, dass sie auch ohne ihn glücklich werden darf.
Eine leise Hoffnung auf ein späteres Wiederfinden, während beide die Freiheit bekommen, ihren eigenen Weg weiterzugehen.
Eine Begegnung macht vertraute Nähe wieder gegenwärtig und stellt die Hoffnung auf die Probe, wenn der Augenblick erneut endet.
Trauer hängt an Duschgel, Kissen und einer Tasse, während das Loslassen in kleinen, alltäglichen Handlungen beginnt.
Die Stille nach der Trennung legt versäumte Freundschaften frei und führt zum ersten Gedanken an eine Nachricht, die wieder Verbindung schafft.
Die Sehnsucht, als Mensch jenseits der eigenen Funktion gesehen zu werden, und die melancholische Erinnerung daran, dass er dies bei ihr gefunden zu haben glaubte.
Zwischen alten Steinen und einem neuen Grundriss wird Nähe wieder möglich: Hilfe annehmen, Vertrauen wagen und eine Hand liegen lassen.